Aktuelles aus Allershausen

Weihnachtsgrüße des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Jugendliche und Kinder,

„Ja is‘ denn heid scho‘ wieda Weihnachten?“

So lautet ein allseits bekannter Spruch eines weltbekannten Münchners – nicht im Himmel, sondern ganz profan auf Erden.
Oder, um es mit den Worten des Engländers Robert Owen zu sagen: „In überfüllten Geschäften Weihnachtseinkäufe machen zu müssen, verursacht Santa Claustrophobie.“

Seit vielen Wochen weihnachtet es überall und allenthalben.
Dabei geht aber meines Erachtens das ursprüngliche Weihnachten, eigentlich doch eine Zeit der Ruhe, der Besinnung, des In sich Gehens und der Ausgeglichenheit, verloren.
Die „geweihte Nacht“ geht unter in Trubel, Hektik, Stress und Kaufrausch, untermalt mit teils unerträglichem Pseudo-Weihnachtsgedudel.

Muss das so sein?
Meines Erachtens nicht.
Wer wirklich will, kann Weihnachten nach wie vor und wieder so gestalten, wie es früher einmal der Brauch war.
Wer wirklich will, kann den „Zauber der Weihnacht“ wieder herbeiführen und fühlen.

Ich will Sie diesmal nicht mit den bereits vergangenen, zahlreichen Ereignissen in der Gemeinde im abgelaufenen Jahr langweilen. Sie alle lesen eifrig die Allershausener Nachrichten und über das Wichtigste wurden Sie auch in den Tageszeitungen laufend informiert. Ich würde mich nur wiederholen.
Nur so viel: Es war wieder ein ereignisreiches, arbeitsreiches und intensives Jahr.

Erneut und wie jedes Jahr bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen allen, die sich im Jahr 2018 in irgendeiner Weise um das Wohl Ihrer Mitmenschen und der Gemeinde verdient gemacht haben!

Ihnen und all Ihren Angehörigen und Lieben wünsche ich einen ruhigen und besinnlichen Advent, frohe Weihnachten sowie ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr 2019!

Ich wünsche uns allen Respekt und Toleranz, für andere da zu sein, vielleicht sogar Liebe zu verschenken – und die Welt ein bisschen heller machen mit der eigenen Freundlichkeit!

Ihr

Rupert Popp

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