Aktuelles aus Allershausen

Der Bürgermeister informiert - September 2018

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,  

 

die Ferienzeit und damit vermutlich auch der Urlaub dürften für die meisten von Ihnen vorüber sein. Der Sommer war diesmal ein richtiger Sommer und nicht wie es in einem Lied des verstorbenen Showmasters Rudi Carrell heißt:

„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“

Ich denke auch, dass es vielleicht dem einen oder anderen von Ihnen so ergangen ist, wie es der deutsche Schriftsteller Oskar Stock einmal formuliert hat:

„So mancher, der im Urlaub war
dem wird das eine nachher klar:
Schön ist es anderswo zu sein,
doch fährt er gerne … wieder heim.“

Oder ist es Ihnen so ergangen, wie es Hermann Lahm mal formuliert hat:

„Das Schlimmste für den Pensionär,
er kriegt keinen Urlaub mehr.“?

Beginnen möchte ich mit zwei erfreulichen Mitteilungen:

Die Glonnbrücke, die Allershausen sozusagen in zwei Teile gespalten hat, ist wieder frei befahrbar. Seit Donnerstag, 22. August, ist sie wieder für alle benutzbar. Trotzdem kann es bis Freitag, 7. September, noch zu Einschränkungen kommen. Damit ist die Brücke gut zwei Wochen vor dem eigentlichen Fertigstellungstermin nach rund drei Monaten wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Situation sollte sich hiermit deutlich entspannt haben. Besonders darüber freuen dürften sich die Anlieger von Unterkienberg sowie die Anwohner der als Schleichwege genutzten Mühlbach- und Kienberger Straße.

Das diesjährige Volksfest auf unserem Festplatz war wieder ein voller Erfolg. Musste man nach einigen Zeitungsartikeln wie „Randale auf dem Heimweg“ fast davon ausgehen, dass dem nicht so war, ja sogar einige schlimme Vorfälle sich ereignet hatten, so kann ich Ihnen nach Rücksprache mit dem Chef der Polizeiinspektion Freising, Herrn Neuner, versichern: Es war ein ruhiges Volksfest ohne besondere Vorfälle oder negative Begleiterscheinungen!

Ich möchte deshalb allen, die zum guten Gelingen des diesjährigen Volksfestes beigetragen haben, noch einmal ausdrücklich danke sagen!

Auch der Gemeinderat hat Ende August seine Arbeit wieder aufgenommen. Der wichtigste Tagesordnungspunkt war dabei, dass der Bebauungsplan „Eggenberger Feld-Süd“ nunmehr endgültig auf den Weg gebracht wurde. Ich darf mich hier vor allem bei dem in erster Linie damit befassten Arbeitskreis sowie der Verwaltung bedanken, denn dahinter steckt ein immenser Arbeitsaufwand – auch wenn manchmal in der Öffentlichkeit die Meinung herrscht, es ginge nichts voran.
Wir alle, der Gemeinderat, die Verwaltung wie auch ich, werden weiter mit allem Nachdruck an der Realisierung des neuen Baugebiets arbeiten.

Soweit für dieses Mal

Ihr

Rupert Popp

PS: Zum Vandalismus an einer unserer Wippschaukeln in der Neuen Ortsmitte (siehe Seite ? in dieser Ausgabe) bzw. zu dem oder die Täter enthalte ich mich jeden Kommentars, da ich sonst nur ausfällig werden müsste!

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